Antersdorfer Salettl-Musi feierte 10-jähriges Bestehen
Musikalischer Nachmittag im Wirtsgarten Murauer – Kleiner Zug zum Marterl
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Antersdorf (cs).Die Antersdorfer Salettl-Musi feierte am 10. Juni im Wirtsgarten Murauer ihr 10-jähriges Bestehen. Sabine Schacherbauer (Querflöte), Andrea Ebertseder (Harfe), Marina Kain (Hackbrett), Katrin Garhammer (Akkordeon) und Christina Schmid (Gitarre) versammelten sich auf der hölzernen Trachtlerbühne und freuten sich über das Dasein ihrer Musikantenfreunde, nämlich Isolde Treutlein (Flügelhorn) und Margarete Stockhammer (Tenorhorn), Hilde Strauch, Vereinsmusikerin des Trachtenvereins „Edelweiß“ Antersdorf (Akkordeon), sowie der „Rott-Inntaler-Sänger“ (Adi Brummer, Alfred Reisner und Hans Schmidhuber). Im bunten Reigen wurde auf den Instrumenten gespielt und schöne Lieder gesungen. Dass zehn Jahre „Antersdorfer Salettl-Musi“ wahrlich ein Grund zum Feiern ist, stellten Bürgermeister Klaus Schmid und Vorstand der Antersdorfer Trachtler, Christian Wimmer, fest und gratulierten der Gruppe herzlich. Seitens des Trachtenvereins, dem die Musi angeschlossen ist, überreichte Wimmer den Musikantinnen Sekt und weiße Rosen. Auch Prälat Alois Messerer war zur Jubiläumsfeier gekommen, war er doch schon beim allerersten Auftritt der „Salettl-Musi“ und zwar bei der „Marterl-Einweihung“ auf dem Grundstück von Eva und Alois Petschl gleich neben dem Murauer dabei. In der Pause formierte sich vom Wirtsgarten ein kleiner Zug hin zum Bildstock, das an das einstige Antersdorfer Kirchlein erinnert.



Foto: In diesem Salettl (Hintergrund) von Eva und Alois Petschl (v. links) hat die Musi zum ersten Mal öffentlich aufgespielt und hier entstand der Name „Antersdorfer Salettl-Musi“


Alois Petschl schritt voraus. Man stand dann direkt vor dem Salettl, in dem die Musi vor zehn Jahren zum ersten Mal aufspielte und hier der Name „Salettl-Musi“ entstand. Prälat Alois Messerer, der damals das Marterl mit der Figur des heiligen Stephanus eingeweiht hatte, hielt eine kleine Ansprache und betete mit den Anwesenden. Eva und Alois Petschl verköstigten die Feiernden mit prickelndem Getränk und frisch gebackenen Kirschnudeln. Nun ging es wieder zurück zum Murauer und hier wurde weiter musiziert. Sabine Schacherbauer hielt noch einen kleinen Rückblick auf die ersten Proben im damals noch nicht umgebauten Antersdorfer Wirtshaus oder in der Stube beim Waldhauser, wo es von Frieda Spielbauer immer eine gute Stärkung fürs leibliche Wohl gab. Im Nu waren die Nachmittagstunden verflogen und man prostete sich auf mindestens weitere zehn Jahre „Antersdorfer Salettl-Musi“ zu. Unter den Gästen waren auch Kirchdorfs Bürgermeister Hans Springer sowie die Ehrenmitglieder des Trachtenvereins Helmut Stiller und Hans Priemeier, der bekannte Antersdorfer Musikant.




Foto:Christian Wimmer, Vorstand des Trachtenvereins „Edelweiß“ Antersdorf (rechts) gratuliert der Antersdorfer Salettl-Musi zum Jubiläum: v. links: Andrea Ebertseder, Sabine Schacherbauer, Katrin Garhammer, Marina Kain und Christina Schmid.










   
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