Maibaum ragt nun über die Dächer von Antersdorf
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Antersdorf (cs).Am Vorabend des Beginns des Maienmonats haben die Antersdorfer Trachtler beim Wirtsgarten Murauer einen Maibaum aufgestellt. Doch so ohne Weiteres konnten sie nicht ans Werk gehen, denn Diebe hatten den Stamm, der dem Verein von der Stadt Simbach gestiftet wurde, entwendet und dieser musste erst von den Stehlern zurückgebracht und von den Trachtlern ausgelöst werden.

Obwohl der auf dem Bauernhof von Vorstand Christian Wimmer gelagerte Baum mit Tarnnetz bedeckt und mit einer Kette gesichert war, waren Mitglieder der FFW Simbach als Diebe erfolgreich. Bei ungemütlicher Witterung mit Regen und Wind entwendeten sie den Stamm. Vorstand Wimmer verhandelte mit den Florianijüngern, versprach eine gute Brotzeit und dazu frisches Bier.



Pünktlich zum Aufstellen wurde also der Baum zurückgebracht. Lustig saßen die Diebe auf dem Stamm und auch Bürgermeister und Ehrenvorstand der Antersdorfer Trachtler, Klaus Schmid, fuhr auf dem Gefährt hin zum Murauer mit. Hier wurden alle von den vielen Gästen, darunter Bräu Johannes Rauchenecker von der Schlossbrauerei Hohenthanner, mit Applaus begrüßt.



Diebe und Trachtler stemmten gemeinsam den Maibaum in die Senkrechte und nun ragt die Zierkrone auf dem Stamm weit über die Dächer von Antersdorf. Auf der hölzernen Bühne erfreute dann die Kindergruppe des Antersdorfer Trachtenvereins mit Volkstänzen und Schuhplattlern zum Akkordeonspiel von Vereinsmusiker Ludwig Huber.





Später trat auch die Plattlergruppe auf und zeigte unter anderem den schneidigen „Bankerltanz“. Fröhlich wurden die Krüge erhoben und man prostete sich auf den Beginn des Wonnemonates Mai zu.



... Schee wars wieder,mia seng uns im nächsten Johr in Antersdorf!













   
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