Jahreshauptversammlung am 10.November 2018
Christian Wimmer erneut zum Vorsitzenden der Antersdorfer Trachtler gewählt
Jahreshauptversammlung fand im Vereinslokal Murauer statt – Rückblick und Ausschau


Antersdorf (cs).Bis auf den letzten Platz war der „Trachtlerraum“ im Gasthaus Murauer bei der Jahreshauptversammlung des Trachtenvereins „Edelweiß“ Antersdorf mit Vereinsmitgliedern und Ehrengästen gefüllt. Dass die Trachtler mit ihrer Vorstandschaft zufrieden sind, wurde bei der Neuwahl offenkundig. Nur wenige personelle Änderungen gab es. 1. Bürgermeister und zugleich Ehrenvorstand der „Antersdorfer“, Klaus Schmid, leitete die Wahl mit folgendem Ergebnis: 1. Vorstand bleibt Christian Wimmer, sein Vize ist auch künftig Sebastian Schmid. Um die Kasse kümmert sich wie bisher Andreas Wimmer, Schriftführerinnen bleiben Andrea Iretzberger und Maria Andorfer. Bei den Vorplattlern bekommen Maxi Wimmer und Lukas Feichtinger neu mit Christoph Wimmer Verstärkung. Ums „Gwand“ kümmern sich weiterhin als Zeugwartinnen Sonja Braunsperger und Gitti Schacherbauer, mit Ludwig und Maria Gschöderer als Volkstanzwarte, Sebastian Moser und Martin Harböck als Vorschnalzer sowie Hilde Strauch und Ludwig Huber als Musikwarte ändert sich nichts. Neuer Brauchtumswart ist Heinz Feichtinger, bisher hatte Lisa Schmid dieses Amt inne. Brigitte Brodschelm wurde wieder zur Jugendwartin gewählt, die nun Unterstützung durch ihren Sohn Jakob erfährt, der Herbert Spielbauer in dieser Funktion ablöst. Fahnenjunker sind Stefan Hafner und Alexander Spielbauer, um die Homepage des Vereins kümmert sich Walter Oertel. Beisitzer sind Hans Wimmer, Brigitte Wimmer, Georg Spielbauer, Markus Kain, Konrad Brummer, Herbert Spielbauer und Michaela Engleder.Die Kasse wird von Ulrike Scheiblhuber und Karl Schwinghammer geprüft.


                                Foto: Die neue Vorstandschaft mit Ehrengästen und Ehrenmitgliedern.


Christian Wimmer hatte die Versammlung eröffnet und besonders Pfarrer Viktor Meißner von der evangelischen Kirchengemeinde, 1. Bürgermeister Klaus Schmid, die Stadträte Alfred Feldmeier, Paul Schwarz und Georg Braunsperger sowie die Ehrenmitglieder Ludwig Schätz, Hans Priemeier sen. und Helmut Stiller begrüßt. Er teilte mit, dass dem Verein aktuell 368 Mitglieder angehören und stellte besonders die große Kinder- und Jugendgruppe als Zukunftsgarant heraus. Dass künftig das sommerliche Gartenfest bei jeder Wetterprognose durchgeführt wird, betonte Wimmer. Im Rahmen der Versammlung wurde eine Anhebung des Mitgliederbeitrages von zehn auf 13 Euro beschlossen, Ehrungen soll es künftig für 25 Jahre und ab 40 Jahre dann folgend im Zehnerschritt geben. Einen ausführlichen Kassenbericht gab Kassier Andreas Wimmer. Eine einwandfreie Arbeit bestätigte ihm Kassenprüferin Ulrike Scheiblhuber auch im Namen von Karl Schwinghammer. Für das Schriftführerduo Andorfer und Iretzberger erinnerte Maria Andorfer an die Höhepunkte im nun abgelaufenen Vereinsjahr, nannte Teilnahmen an Veranstaltungen im kirchlichen und städtischen Bereich bis hin auf Kreis- und Gauebene. Speziell den dreitägigen Ausflug nach Südtirol bezeichnete sie als schönes Gemeinschaftserlebnis. Bürgermeister Klaus Schmid würdigte das Engagement der Trachtler für das Brauchtum. „In unserer globalisierten Welt ist es wichtig, dass der Heimatsinn im Bewusstsein bleibt, dass wir spüren, „do hama dahoam“, so Schmid. Der neuen Vorstandschaft wünschte er alles Gute und weiterhin eine gute Hand. Christian Wimmer bedankte sich für das ihm entgegengebrachte Vertrauen und die gute Zusammenarbeit im Verein. Er blickte bereits voraus und lud alle zur Teilnahme an den Feierlichkeiten zum Volkstrauertag am 18.11., zum Kathreintanz der Kreisrunde der Trachtenvereine im Landkreis Rottal-Inn in Langeneck am 23. November, zur Christbaumversteigerung beim Murauer am 8.12., zum Rorate in der Stadtpfarrkirche St. Marien am 9.12. und zum Trachtlerball im Gasthaus Zeiler in Kirchberg am Lichtmesstag 2019 ein. Bevor es zum gemütlichen Teil bei „Ziachmusi“ ging, dankte 2. Vorstand Sebastian Schmid allen, die sich in jeglicher Form für den Trachtenverein „Edelweiß“ Antersdorf einsetzen. Eindrucksvoll beschrieb er, was für ihn „Trachtlersein“ bedeutet, nämlich Verwurzelung in der Tradition. In einer Fotopräsentation wurde zum Beispiel ans Maibaumaufstellen, verschiedene Auftritte und Veranstaltungen sowie an den Vereinsausflug erinnert. Manch lustige Schnappschüsse waren dabei. Frohgemut hob man die Gläser auf die Zukunft des Trachtenvereins „Edelweiß“ Antersdorf.



   
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